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Bla... Bla... halt

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M.R.K. Mopedgarage
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Re: Video von RZT

#21 Beitrag von M.R.K. Mopedgarage » 03 Feb 2020, 09:41

Wenn nicht im "Bla... Bla...", wo darf man sonst im Thema so abschweifen!?

@minmax: Meine letzte Fragestellung zielt darauf ab, dass eine Abhängigkeit von Kapitalspeicherung vielleicht doch sinnvoll ist.
Die Welt ist, wie sie ist.

Zum Thema Staat:
Ich habe hier beste Krankenversorgung, gemachte Straßen (sogar der Grünstreifen am Rand wird in Deutschland gemäht) und Müll liegt auch nicht viel rum. Abitur ist auch umsonst, usw...
Man kann meckern wie man will, aber Deutschland ist Schlaraffenland im Vergleich zu 90% der Welt.
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xHansx
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Re: Video von RZT

#22 Beitrag von xHansx » 03 Feb 2020, 11:54

minimax0_8 hat geschrieben:
02 Feb 2020, 22:35
Um zu leben muß man essen. Wer keinen Acker besitzt um Nahrungsmittel zu produzieren muß sie als Ware kaufen. Wer kein Geld hat kann sich nichts zu essen kaufen. Um Geld zu erwerben muß die Arbeitskraft verkauft werden.....
Ich behaupte mal, dass 99% derer, die sich als "Ausgebeutete" bezeichnen, selbst viel zu faul und/oder zu dumm wären, einen Acker zu bewirtschaften, wenn sie einen hätten.
:sorry:
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minimax0_8
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Re: Video von RZT

#23 Beitrag von minimax0_8 » 04 Feb 2020, 23:44

ckich hat geschrieben:
03 Feb 2020, 08:30
Das hier erinnert mich stark an der schwarzen Kanal und Karl-Eduard von Schnitzler.
Beim schwarzen Kanal wurde über die Sachen berichtet über die die BRD-Presse geschwiegen hat.
Ein Arbeitgeber kannst immer noch ein suchen der dich "weniger ausbeutet", mit Steuern und Abgaben die der Staat einkassiert, sieht da schon deutlich schlechter aus.
Die Steuern zahlen ausschließlich nur die Unternehmer da sie die Eigner des Mehrwerts sind. Ob sie die Steuern indirekt über die Lohnkosten oder direkt als Abgabe zahlen spielt dabei keine Rolle. Deshalb machen Diskussionen über Steuergerechtigkeit auch keinen Sinn.
Wenn jemand einen Staat benötigt, dann sind es die Unternehmer. Der Staat regelt den Wettbewerb und ist somit der Hüter der Konkurrenz.
"Mein Favorit ist das arbeiten in der Kooperative bzw. Produktionsgenossenschaft."
Das das nicht funktioniert, hat die Geschichte schon gezeigt.
Informiere dich bitte besser: https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft

M.R.K. Mopedgarage hat geschrieben:
03 Feb 2020, 09:41
Deutschland ist Schlaraffenland im Vergleich zu 90% der Welt.
Nur unter Vorbehalt und ohne Garantie. Das alles funktioniert nur so lange es Wachstum gibt. Hältst du es für vernünftig, daß dein Existenz vom Wachstum abhängt? In den BRIC's Staaten sieht die Entwicklung noch gut aus. In den kapitalistischen Pionierländern wie England oder USA wird der ganze Landen nur noch mit Schulden künstlich am Leben erhalten. Es dürfte jedem klar sein das es kein unendliches Wachstum geben kann. Die Märkte können nicht mehr erweitert werden, mehr als Weltmarkt geht halt nicht.
Meine letzte Fragestellung zielt darauf ab, dass eine Abhängigkeit von Kapitalspeicherung vielleicht doch sinnvoll ist.
Ich kann mit dem Begriff "Kapitalspeicherung" nichts anfangen. Kapital ist Geld welches Investiert wird. Geld kann man anhäufen(Schatzbildung) das macht aus kapitalistischer Sicht aber keinen Sinn. Der Wert einer Währung entspricht immer der Wirtschaftsleistung des dazugehörigen Geltungsbereich. Stagniert das Wachstum dann sinkt der Tauschwert der Währung. Kommt es zur Krise ist das Geld nichts mehr Wert.
Die Welt ist, wie sie ist.
Die Gesellschaft ist kein Naturprodukt sondern von Menschen gemacht, das bedeutet das sie auch von den Menschen geändert werden kann.
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Re: Video von RZT

#24 Beitrag von ckich » 05 Feb 2020, 10:55

minimax0_8 hat geschrieben:
04 Feb 2020, 23:44
ckich hat geschrieben:
03 Feb 2020, 08:30
Das hier erinnert mich stark an der schwarzen Kanal und Karl-Eduard von Schnitzler.
Beim schwarzen Kanal wurde über die Sachen berichtet über die die BRD-Presse geschwiegen hat.
Das war die reinste Propaganda gegen den Westen, nichts anderes, wo alles zerpflückt wurden ist, was irgendwie gegen den "bösen" Westen genutzt werden konnte.
Aber selber hat man alles untern Teppich gekehrt, seine eigenen Leute was von eine heilen Staat vormachen wollen, mit 200% Planerfüllung und sonstigen Märchen und was die Russen hier stationierten hat keiner was berichtet.
minimax0_8 hat geschrieben:
04 Feb 2020, 23:44
Die Steuern zahlen ausschließlich nur die Unternehmer da sie die Eigner des Mehrwerts sind. Ob sie die Steuern indirekt über die Lohnkosten oder direkt als Abgabe zahlen spielt dabei keine Rolle. Deshalb machen Diskussionen über Steuergerechtigkeit auch keinen Sinn.
Wenn jemand einen Staat benötigt, dann sind es die Unternehmer. Der Staat regelt den Wettbewerb und ist somit der Hüter der Konkurrenz.
Unternehmen müssen ua. ihren Gewinn versteuern.
Ach, uns was ist mit den Steuern die jeder Otto normal zahlen muss, wie die Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer usw. ?
Unternehmen brauch kein Staat, aber der Staat braucht aber Steuerzahler sonst ist er Pleite.
Da der Staat auf die Einnahmen angewiesen, eine Redewendung sagt wie es läuft "Wessen Brot du isst dessen Lied du singst".
Schönstes bespiel ist der Abgasskandal, Ottonormal muss es ausbaden und wird verarscht, in dem es eine paar Euro Prämie, wenn neue Auto gekauft wird , wodurch die Autoindustrie angekurbelt wird und Steuern in die Staatskasse spült.

Genauso die Förderung von so genannten Plug-In-Hybride ist nur ein Zugpferd um mit Hilfe des guten Glaubens, das diese Umweltfreundlich sind, den verkauf anzukurbeln.
Die können Elektrisch gefahren werden, wenn man sie auch Auflädt, müssen sie aber nicht und es wird meist auch nicht gemacht.
Damit fahren die genauso wie jedes Auto mit nur Verbrenner und haben ein höheren verbrauch, auf Grund von dem mehr Gewicht durch die Akkus und E-Motor.
Es wird der Tag kommen wo das auch auffliegt und Otto normal wird es wieder ausbaden.
Ist schönes Beispiel das der Staat genau das macht "Wessen Brot du isst dessen Lied du singst" gegenüber der Industrie
und nicht der Umwelt willen.

Im Moment wird von der Regierung, E-Autos, überhaupt Elektrische Energie, als der Umweltretter dargestellt.
Wo 60% aus fossilen Energieträger kommt und da schon keiner die Frage beantwortet, woher jetzt schon die 60% kommen sollen wenn wir aus Atomstrom und Kohle aussteigen ? Der Strombedarf steigt deutlich wenn Elektrisch gefahren wird, mit Strom geheizt wird usw.
Ist es der Umweltretter oder will man damit nur die Industrie bei Laune behalten und irgendwann platz auch diese Seifenblase ?

PS. Wird Zeit das das Thema entsprechen geändert wird ;)
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Re: Video von RZT

#25 Beitrag von minimax0_8 » 05 Feb 2020, 12:27

Ach, uns was ist mit den Steuern die jeder Otto normal zahlen muss, wie die Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer usw. ?
Was das bezahlen angeht stimmt das natürlich. Ich habe mich da falsch ausgedrückt. Mir ging es um die Finanzierung des Staats und die liegt bei den Unternehmern. Ich möchte das gerne an folgenden Argumenten veranschaulichen:
Da der Staat selber produktiv nicht tätig ist muß er sich aus den Abgaben seiner Bürger reproduzieren. Das Lebenselixier des Staats entspringt aus dem akkumulierten Kapital. Die Steuern verzehren einen Teil des erschaffenen Mehrwerts.
Der Lohn entspricht den Reproduktionskosten der Arbeitskraft. Würden die Arbeiter keine Steuern zahlen dann würden sie auch weniger verdienen. Das Finanzamt besteuert bei den Unternehmen nicht die Bruttoeinnahmen wie bei den Lohnarbeitern, sondern nur die Gewinne. Würden nur die "Gewinne" der Lohnarbeiter besteuert, so würde nur das besteuert werden, was am Monatsende oder Jahresende übrigbleibt und aufs Sparkonto fließt. Steuern auf das Kapital sind Abzüge vom Gewinn und senken die Profirate.
Das akkumulierte Kapital(C'=C+m) befindet sich in den Taschen der Unternehmer. Da sie die Eigentümer der Produktionsmittel sind gehört ihnen auch der geschaffene Mehrwert. Den Mehrwert erschaffen die Arbeiter mit ihrer Arbeitskraft. Es sind also die Unternehmer die den/ihren Staat füttern und die Arbeiter müssen das Futter für den Staat produzieren. Mir ist durchaus bewußt wer die Steuerlast trägt.
eine Redewendung sagt wie es läuft "Wessen Brot du isst dessen Lied du singst
Genau so ist es, der Staat ernährt sich vom Gewinn des Kapitals und deshalb ist er auch das Machtinstrument der Kapitalisten.
Unternehmen brauch kein Staat
Das Handeln der Unternehmen beruht auf dem Vertragsrecht(BGB). Zur dessen Durchsetzung werden die staatlichen Institutionen benötigt.
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Re: Video von RZT

#26 Beitrag von staynatty » 05 Feb 2020, 14:04

Das hier die Leute drauf eingehen und die Admins es nicht einfach löschen ist fraglich.

Sobald der Name Stammberger oder schmiermaxe fällt wirds doch auch sofort gelöscht
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Re: Video von RZT

#27 Beitrag von fbrueckner » 05 Feb 2020, 14:43

staynatty hat geschrieben:
05 Feb 2020, 14:04
Das hier die Leute drauf eingehen und die Admins es nicht einfach löschen ist fraglich.

Sobald der Name Stammberger oder schmiermaxe fällt wirds doch auch sofort gelöscht
Die Ecke hier ist zwar für Kram gedacht, der nicht direkt mit Simson usw zu tun hat. Aber ich geb dir Recht, bei so nem Abschweifen ist das Forum hier nicht der richtige Ort zum diskutieren.
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Re: Video von RZT

#28 Beitrag von DMT Racing » 05 Feb 2020, 17:11

Ich finds gut. Weitermachen.
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Re: Video von RZT

#29 Beitrag von Stammberger Tuning » 07 Feb 2020, 11:06

Was findest du gut? Findest du es gut, das hier zensiert wird, wer hier ständig mich Sachen ins falsche Licht gestellt wird? Mir wurde in einer E-Mail klar mittgeteilt, das dieses Forum hier unabhängig ist. Das mag vielleicht bei den Werbebeiträgen von anderen Tunern sein. Immer wieder wird Hetze bewusst zugelassen. Antrag auf Löschung für spezielle Beiträge wird meist abgelehnt.
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Re: Video von RZT

#30 Beitrag von minimax0_8 » 07 Feb 2020, 12:39

Es gibt einen Interessengegensatz zwischen Konsumenten und Produzenten. Der Konsument hat es auf den Gebrauchswert der Ware abgesehen, der Produzent dagegen auf den Mehrwert. Deshalb kommt es immer zu solchen Sachen wie z.B. geplante Obsoleszenz und Lebensmittelskandalen. Das ist die ganz "normale" und alltägliche Betriebswirtschaft.
Bei Kleinunternehmen im Handwerk wird in der Regel auf einen hohe Qualität geachtet. Früher sprach man da noch von der Handwerkerehre.
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